Blick auf die Wohnhäuschen der Anlage. Meine Menschen und ich bewohnten das ganz rechte unter dem blauen Wasserhochbehälter.
Von den Häuschen hatte man einen schönen Blick auf einen kleinen See.
In diesem lag ein umgestürzter Baum,
in dem wiederrum ein Marmorreiherpaar sein Nest hatte.
Hier ist ihr Junges,
das vor der Fotografin davon fliegen wird,
was am länger werdenden Hals erkennt.
Und Abflug.
Ebenfalls am See wohnte ein Paar "Opavögel", sprich ein Fischbussard-Paar.
Einer von ihnen im Flug
Auch der erwachsene Marmorreiher
flog vor der Fotografin davon.
Ließ sich in sicherer Entfernung auf einem Termitenhügel nieder, reckte sich lang in die Höhe,
schaute noch mal rüber
und sackte dann
.
.Ein alter Bekannter vom Morgen, der Weißbrustbaumläufer.
Und diesen Piepmatz, einen Mantelkardinal, hatten wir auch schon; am Fluss Cuiabá, bevor es für die Jaguarsafari aufs Boot ging.
Der ist neu. Das ist Liktor-Maskentyrann, sagte zumindest Ari, räumte aber ein, dass er es auch nicht 100% sagen könne. In seinem Vogel-Buch waren x Pitangus schlag-mich-tot, die alle nahezu gleich aussahen. Unterscheidungsmerkmal sind ihre Streifen am Kopf.
Der gleiche Vogel von hinten
Auf dem Gelände vor der eigentlichen Pousada trafen wir auf zwei Nandus malerisch vor Termitenhügeln.
Pferde mit Termitenhügeln.
Ein hier typisches Rind, auch mit Termitenhügel, allerdings ein kleiner.
Und Landschaft mit Termitenhügeln.
Viele Rinde, die sich neugierig erhoben, als man näher kam.
Der Guirakuckuck ist auch ein alter Bekannter.
Er hockte dichtgedrängt mit mehreren anderen Kuckucken auf einem Ast am Wasserloch beim Aussichtturm.
Diese, bei und Zierananas genannte, Pflanze wächst überall wild. In
unserem 1. Hotel in Timo standen sie als Schnittblumen auf den Tischen
im Frühstücksraum. Die Ananas ist vielleicht 7 cm lang, also klein.
Es zog ein Gewitter auf und der Himmel sah toll aus.

















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