... meine Zweibeiner einen Zweitwohnsitz in Frankreich haben:
Es war 1997 als die Zweibeiner Ende September über den 3. Oktober zusammen mit Freunden eine Wanderwoche im Elsass verbrachten. Sie wohnten zusammen mit 5 weiteren Personen, einem Baby, das übrigens am 2.10. diesen Jahres 18 Jahr alt geworden ist, einem Dackel und den drei Hunden meiner Menschen, in genau jenem Haus, das Studienfreunde aus Freiburg eines ihrer Freunde gemeinsam gekauft hatten und ausbauen wollten. Betonung auf wollten. Eigentlich war das Haus nicht in einem Zustand, in dem man es vermieten konnte. Z.B gab es kein Bad. Wer Duschen wollte musste es draußen tun, per Solardusche. Das war möglich, denn das Wetter war zu jener Zeit großartig. Wäre das nicht der Fall gewesen, hätte man direkt die Klamotten packen und wieder abreisen können. Denn das Haus lag total in der Pampa, mitten im Wald über schlechte Wege, die bei Regen und ohne Allrad unpassierbar gewesen wären, ca. 15 Minuten von der nächsten Ortschaft entfernt. Aber, das Wetter war perfekt. Jeden Tag konnte man bei bester Aussicht in der Sonne sitzend draußen frühstücken. Es war herrlich! Und weil es so herrlich war, waren meine Menschen Feuer und Flamme als das Haus vor 9 Jahren verkauft wurde. Doch bevor meine Menschen auch nur die Möglichkeit hatten in die Verkaufsverhandlungen einzusteigen war es bereits verkauft. Die Enttäuschung war groß und der Wunsch nach einem Haus in Frankreich geweckt. Der Wunsch wurde erfüllt und am 3. Oktober diesen Jahres jährte sich zum 9. Mal der Tag, an dem sie ihr heutiges Haus in den Vogesen kauften.
Was das Haus im Elsass betrifft, so scheint der neue Besitzer nichts, aber auch gar nichts daran gemacht zu haben. Es sieht noch exakt so aus, wie vor 17 Jahren. Halt, das stimmt nicht so ganz, es ist deutlich mehr herunter gekommen. Die schöne Aussicht ist zugewachsen, eine Birke ist auf's Dach gefallen. Der Blick in eines der Fenster zeigt die Betonmischmsachine noch an der gleichen Stelle wo sie schon vor 17 Jahren stand, auf dem Briefkasten stehen noch immer die Namen der ehemaligen deutschen Besitzer. Immerhin mäht jemand zumindest das Gras rund ums Haus. Schade, ein schönes, idyllisch gelegenes Haus, das leider verkommt. Hätten es meine Menschen gekauft, wäre es heute in einem besseren Zustand.
Was das Haus im Elsass betrifft, so scheint der neue Besitzer nichts, aber auch gar nichts daran gemacht zu haben. Es sieht noch exakt so aus, wie vor 17 Jahren. Halt, das stimmt nicht so ganz, es ist deutlich mehr herunter gekommen. Die schöne Aussicht ist zugewachsen, eine Birke ist auf's Dach gefallen. Der Blick in eines der Fenster zeigt die Betonmischmsachine noch an der gleichen Stelle wo sie schon vor 17 Jahren stand, auf dem Briefkasten stehen noch immer die Namen der ehemaligen deutschen Besitzer. Immerhin mäht jemand zumindest das Gras rund ums Haus. Schade, ein schönes, idyllisch gelegenes Haus, das leider verkommt. Hätten es meine Menschen gekauft, wäre es heute in einem besseren Zustand.




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