Sonntag, 14. September 2014

Krambambulli Sommerfest

Mein weiblicher Zweibeiner ist aktives Mitglied bei Krambambulli Jagdhundhilde e.V. (www.krambambulli.de). Das ist eine Organisation die es sich zur Aufgabe gemacht in Not gekommene Jagdhunde aus dem In- und Ausland an neue Besitzer zu vermitteln.


Am Sonntag, den 14.09. war das diesjährige Sommerfest.
Bei schönstem Spätsommerwetter hatten sich jede Menge Zwei- und Vierbeiner in Gießen auf dem privaten Gelände der ersten Vorsitzenden, wo sich auch die Krambambulli Zentrale befindet, eingefunden.

Es gab allerlei, von Tomola - jedes 3. Los gewann,

 
über eine Demonstraion von ZOS - Ziel-Objekt-Suche -
(hier Krambambullis Wanja, der im vergagenen Jahr von der Hundesitterin der ersten Vorsitzenden gleich nach seine Ankunft in Gießen vom Fleck weg adoptiert wurde, bei seiner ersten Suche vor Publikum)


sowie einen Parcours bei denen Mensch-Hunde-Teams in einem Jagdhunderätsel ihr Wissen und ihr Können in Sachen Gehorsam in einem speziellen Parcours unter Beweis stellen konnten.
 
Gegen einen kleinen Obolus konnten die Gäste die Betonplatten der Randbefestigung im Hundeauslauf individuell für einen bunten Hund gestalten und ihn so verewigen. In Anlehnung an den berühmten Walk of Fame in Hollywood soll so ein Walk of famous Krambambullis entstehen. 
Marlon (http://krambambulli.de/gp/detail.php?nr=20567&kategorie=gp) war der erste Pflegehund meiner Menschen.


Nach einem Monat hatte er bereits eine neue Familie gefunden und lebt nun als geliebter Familienhund in Wingeshausen.







Samstag, 13. September 2014

Auf dem Waldskulpturenweg...

 ... von Kühhude nach Bad Berleburg zur Windbrache.

Meine Menschen hatten Besuch. Ein Teil der Familie des weiblichen Zweibeiners war übers Wochenende ins Wittgensteiner Land gekommen, und weil man sowieso die beiden Vierbeiner Onno und Chipie ausführen musste, wurde der nachmittägliche Spaziergang kurzer Hand auf den Waldskulpturenweg (www.waldskulpturenweg.de) gelegt.  

Hier sieht man mich am Startpunkt.
 Die Stele zeigt das Symbol des Rothaarsteigs, der den Waldskulpturenweg auf der Kühhude kreuzt.


Das erste Etappenziel war die Skulptur
"Stein-Zeit-Mensch" von Nils Udo


Weiter gings zur Skulptur "The Monument of the Lost Falcon"
("Das Monument des verschollenen Falken") von Alan Sonfist.
Das kann man nur aus der Vogelperspektive sehen.
Schade, obwohl ich eine Ente bin, kann ich nicht fliegen.

Vorbei an der "Grünstation" von Gloria Friedmann,


 zum goldenen Ei; konkret die Skulptur:
"Was war zuerst?" von Magdalena Jetelová.


Von hier war es nicht mehr wer weit zu den geparkten Autos,
die uns nach Hause brachten.
Dort prangt übrigens ein Schild mit einem Briefauszug am Haus.
Dieses Schild gehört zum Kunstwerk "Der Wettbewerb" von Jochen Gerz, an dem meine Menschen mitgemacht haben.



Sonntag, 7. September 2014

Ich bin wieder da...

... sehe aber, weil ich aus Holz bin, anders aus als vorher.

Einmal von rechts:

und einmal von links:


Die rot weiß gestreiften Gummistiefel sind mein Erkennungsmerkmal und die habe ich immer noch!

Dienstag, 2. September 2014

"How to eat Weißwurst"

War das Thema des morgendlichen Damenprogramm.

Im Gasthof zum Löwen in Freising lernten die 9 anwesenden Damen aus Brasilien, Deutschland, Japan und den USA alles rund um die original bayrische Weißwurst.


 Nach Einführung Theorie und Geschichte rund um die Weißwurst im Weisswurst-Eck des Restaurants


durch den Wirt (Spitzname "Wammerl") persönlich folgte eine praktische Unterweisung in welcher Weise die Wurst zu essen ist. 


 Das ist eigentlich wurscht.
Zuzzeln (Aussugen) oder Aufschneiden, das in mehrern Varianten (längs, quer oder kreuz) erfolgen kann, ist den Vorlieben des Weißwustessers überlassen. Hauptsache man isst die Wurstpelle nicht mit - das wäre ein großer Fauxas - und klatscht keinen Ketchup drauf. Ketchup ist ein absolutes No-Go! Süßer Senf ist kein Muss, aber ein Bier, das, wenn es sein muss, alkoholfrei sein darf. Ebenso darf eine frische Brezn (hochdeutsch: Bretzel) nicht fehlen.


Die Weißwurst darf das Mittagsgeläut nicht hören!
Nun, ja, das bedeutet Bier schon am Vormittag; O.k., es hätte ein alkohlfreies sein dürfen, war es aber nicht...

Montag, 1. September 2014

München

Das Damenprogramm führte selbige nach München.
Natürlich umfasste das Besichtigungsprogramm nur einen kurzen Aussschnitt.

Los ging es an der Residenz.
- Der Wittelsbacher Brunnen -


Und hier einer der Höfe, bzw. der Blick auf einen Turm.


Vorbei an der Feldherrenhalle.
- Einer den beiden Löwen -


Durch den Hofgarten.
- Brunnen im Hofgartentempel -


Vorbei  an der Staatskanzlei.
- Sitz des Ministerpräsidenten von Bayern -


Zum Hofbräuhaus.
- ein Muss wenn Asiaten und Amerikaner dabei sind -


Vorbei am alten Hof, die ursprünliche Residenz



 zum Marienplatz um dem Glockenspiel zu lauschen, bzw. es anzuschauen.


Schön auch der Blick auf die fotografierenden Zuschauer.


Es folgte ein kurzer Blick in die älteste Kirche Münchens, St. Peter.
- Hier der Turm, der 8 Uhren hat; auf jeder Seite 2-
Karl Valentin, ein Münchner Original, sagt hierzu, dass 8 Leute gleichzeitig die Uhr lesen können.


 Um den Rundgang auf dem Viktualienmarkt zu beenden.

- Biergarten auf dem Markt -


- Metzgerei -


- Frische Pilze, u.a. Steinpilze für 30 € das Kilo -


- Blumen -


- Stadttor -




Sonntag, 31. August 2014

Jolladihiti!

Bestens präpariert ist der weiblicher Zweibeiner für die beiden EJOT Lizenzmeetings die von Sonntag bis Donnerstag in Freising/Bayern mit Lizenznehmern aus den Brasilien, China, England, Frankreich, Indien, Italien, Japan, Korea, Mexiko, Schweden, Singapur und den USA stattfinden.
  

Jetzt kann sie hemmungslos ihrer Dirndl-Lust frönen!

Samstag, 30. August 2014

Geklaut!

Mein dusseliger weiblicher Mensch hat vorgestern Nacht auf der Rückfahrt von der Schütt'schen Jagdhütte (Landgasthof Schütte, Oberkirchen) unterhalb des "Hohen Knochen" im Taxibus ihren Rucksack mit mir drin vergessen. 
Rucksack ist da, ich bin weg. Mist!
Ersatz aus England ist unterwegs und so poste ich erst mal ohne mich auf den Bildern.

Hier ein letztes von mir vor der Jagdhütte.


Hier im Ausschnitt.
.

Die Feier dort war fand anlässlich des 70. Geburtstages eines sehr guten amerikanischen (Geschäfts)freundes statt, der sich vor 25 Jahren, als er zum ersten Mal auf der Jagdhütte war in den Ort verliebt hat.
Damals wie heute haben die Jagdhornbläser aus Oberkirchen ein paar Jagdsignale geblasen.




Freitag, 29. August 2014

Pfifferlinge...

... gab es heute.
Mein weiblicher Zweibeiner hat heute erstmals Pfifferlinge in großer Menge gefunden und sogleich zusammen mit einem Steak verspeist.


War lecker!

Donnerstag, 28. August 2014

Erfreulich....

... war die gestrige Steinpilzsuche!
Nach dem Dauerregen des Vortages war das zu erwarten. Und so konnte der weibliche Zweibeiner fast 2 Kg Pilze in nahezu perfekter Qualität, weil madenfrei, aus dem Wald schleppen.


Beim Putzen stellte sich der ein oder andere doch vermadet heraus, trotzdem blieben 1,5 Kg.



Sonntag, 24. August 2014

Der 90. Geburtstag...


... oder die Reise nach Bad Ragaz.

Der Patenonkel des männlichen Zweibeiners war 90 geworden und hatte deshalb zur Feier nach Bad Ragaz in die Schweiz eingeladen.
Vorher galt es die beiden Vierbeiner meiner Menschen zu ermüden. Dies geschah auf einem knapp 2 stündigen Spaziergang durch die Taminaschucht zum alten Thermalbad Pfäffers und wieder zurück.

Es ging vorbei an tosenden Wassern,



Blumen - konkret blauer Enzian


und Bäumen
(u.a. der moosbewachsene Stamm einer Esche)


und wieder wilden Wassern


nach Pfäfers. 



Weil man das Schild oben nicht entziffern kann, hier alles rund um das Thermalbad im Ausschnitt.



Nach diesem ausgiebigen Gang benahmen sich die Vierbeiner  während des Mittagessens, das übrigens vorzüglich war, vorbildlich.
In diesem Fall galt das Motto:
Nur ein schlafender Hund ist ein guter Hund!
Und genauso war es!

Donnerstag, 21. August 2014

Steinpilze...

... soll es ja in rauhen Mengen geben.
Nun, mein weiblicher Mensch kriecht durch den Wald und, dass sie Pilze im Überfluss rausschleppt kann man nicht behaupten. Es ist eher mühselig, und die Ausbeute gerechnet an Zeit nicht sehr hoch. Um so größer war die Freude, als sie heute auf diese Gruppe stieß. Gleich 3 nebeneinander, das gab's in diesem Jahr noch nicht. Leider aber, wie in diesem Jahr häufig, mit vollkommen vermadeten Stielen.


Mittwoch, 20. August 2014

Hallali...


... Bock tot!


 Gestern abend war die Jagdgöttin Diana dem weiblichen Zweibeiner hold und hat den Ansitz mit dem Erlegen eines Jährlingsbocks gekrönt.
Der wandert nun in die Gefriertruhe.


Übrigens, das Eichenlaub ist der soganannte "letzte Bissen",
den man zur Ehrenbezeugung gegenüber dem erlegten Stück
selbigen in den Äser schiebt.






Dienstag, 19. August 2014

Farbentwurf...

.... für unser Frankreich-Objekt.
Die Fensterläden sollen mintgrün werden. Im Französischen heißt die Farbe eau vert (grünes Wasser)

Die Südfassade oben und die Nordfassade unten.


Oben noch mal die Südansicht und unten seitlich die Ostfassade
zusammen mit der Nordseite.


 Oben Ostfassade und unten zusammen mit der Südfassade.