Mittwoch, 8. Juni 2016

Sonntag, der 29.05.2016...

... Tag 2 der Silberhochzeitsreise
- Vom Brenner nach Verona - 

Die Fahrt ging am Gardasee vorbei. Ursprünlich hatten unsere Menschen dort auch stoppen wollen, denn der männliche Zweibeiner hatte dem weibliche eigentlich ein paar Punkte von den diversen Transalp-Touren zeigen wollen. Weil es aber wie aus Eimern schüttete ging es in einem Rutsch nach Verona.  
Dort angekommen ging es gleich in die Stadt. Der erste Weg führte direkt zur Arena di Verona, schließlich wollte man den Ort den Geschehens - sprich dem des Adele-Konzerts - in Augenschein nehmen.


Detailaufnahme der Personengruppe vorne rechts - Ein Flaschengeist und römische Legionäre.


Unsere Menschen umrundeten die Arena, die nach dem Kolosseum in Rom und der Arena von Capua, das drittgrößte erhaltene Amphitheater Italiens ist,


entdeckten ein Bühnenbild für eine der Opern - fragt sich nur welche?


und die Trucks für Adeles Bühnenequipment.


So kamen sie wieder dort an wo sie gestartet hatten und schauten nun auf die Häuserfront.

 

Man wanderte weiter durch die Stadt, trank Kaffee und aß Kuchen an der Piazza delle Erbe


 und kam zum Castelvecchio

 

der Herren della Scala.

 

mit der Ponte Scaligero,

 
  
von der man einen


 schönen Blick über die Etsch hat.

 

Fanden auch die Vierbeiner unserer Menschen.


 Sie ist auch ein beliebter Ort für Selfies.


Während es vorgezogenen Abendessens fíng es heftig an zu regenen und man war froh unter einem großen Sonnenschirm zu sitzen. Doch es blieb die bange Frage, ob der Regen später wieder aufhören würde?


Gleich vorweg: Tat er! 


Und weil fast alle Besucher bunte Regencapes trugen, die man für wenig Geld bei fliegenden Händlern überall in der Stadt erwerben konnte, war der Anblick sehr farbenfroh. Das bemerkte auch Adele, die selbst ein weißes Regencape trug als sie die Bühne betrat.


 Adeles geschlossene Augen prangten übergroß während sich das Amphietheater füllte hinter der Bühne.
Mit "Hello" öffneten sich die Augen und das Konzert begann.


Der weibliche Zweibeiner hat den Eröffnungssong mit dem Handy aufgenommen und bei Facebook ins Netz gestellt. Der Post ist öffentlich und auch nicht Facebooker sollten Zugriff drauf haben.


Adele holt in jeden Konzert Zuschauer auf die Bühne und lässt sie Selfies mit sich machen. Nachdem es tags zuvor zwei Frauen waren, waren es in diesem Konzert zwei Männer.
   
 

Ein paar Fotoimpressionen der verschiedenen Songs:

"When We Were Young"

 

"Send My Love (To Your New Lover)"


"Skyfall" - Titelsong des gleichnamigen Bond-Films


Das Feuerzeug von heute ist die Taschenlampenfunktion der Smartphones.
Gänsehaut pur machte sich breit als gefühlt jeder der 15.000 Zuschauer sein Smartphone illuminierte und zu "Make You Feel My Love" schwenkte.


Es gab drei Zugaben und mit der letzten regneten Milliarden vom mit Sprüchen beschriebene Papierschnipsel auf das Publikum herab. 

Wider Erwarten waren unsere Menschen ruckzuck aus der Arena draußen.

 
Fazit: Ein unbeschreiblich tolles Konzert in einer irrsinnig schönen Location mit einer unglaublichen Adele - einem Silberhochzeitsgeschenk würdig!


Samstag, der 28.05.2016...

... Tag 1 der Silberhochzeitsreise unserer Menschen.

Sie starteten von Frankreich aus und das erste Übernachtungsziel war das Hotel am Brenner bei Sterzing. Der männliche Zweibeiner hatte dort vor 7 Jahren während eines Transalps via Mountainbike genächtigt, das Hotel in guter Erinnerung und deshalb als idealen Ausgangspunkt für die Fahrt nach Verona befunden.

Freitag, 27. Mai 2016

Freut Euch...


... Freunde der Enten, speziell Henry: Demnächst gibt es viel zu schnattern! 
Hier schon mal eine Vorschau:

 Bilbao - da waren unsere Menschen vom 19.-22.05. Der europäische Schraubenverband tagte in diesem Jahr in Spanien und unsere Menschen waren dabei.

 Kaum zu Hause hieß es geschwind waschen, bügeln und erneut Koffer packen. Am Mittwoch ging es nach France. Fronleichnam ist dort kein Feiertag und es stand ein Architektentermin mit allen Handwerkern an. 
Der Umbau geht weiter - es ist spannend. Und im neuen Teil wurden die ausstehenden Arbeiten auch endlich erledigt. Ein echtes Highlight sind die Lampen.

Von Frankreich geht es ab morgen nach Bella Italia. Unsere Menschen feiern am 31. Mai Silberhochzeit und holen ihre Hochzeitsreise nach. Vor 25 Jahren fuhren sie auf Wunsch des Vaters des männlichen Zweibeiners nach Brasilien um nebenbei ein  paar Schraubenfabriken zu besichtigen, die um Lizenzen gebeten hatten. So lernte der weibliche Zweibeiner gleich, dass er nicht nur einen Mann sondern auch eine Firma geheiratet hatte…
Ein ganz besonderes Highlight dieser Reise wird der Besuch der Arena von Verona am Sonntag werden. Dort tritt Adele auf und unser Menschen haben Karten! Natürlich gab es die Karten  nur über ein „Halsabschneider-Ticket-Verkaufsportal“, doch scheißegal, Silberhochzeit ist – wenn überhaupt – nur einmal im Leben. Adel, live in der Arena von Verona, das ist kaum zu toppen! Unsere Menschen freuen sich ein Bein ab.


Also, demnächst ganz, ganz viel im Schnatter-Schnatt-Blog!



Samstag, 14. Mai 2016

Die Ära VW...


...geht für unseren weiblichen Zweibeiner nach 25 Jahren nun zu Ende.
Nach je 2 VW Polo, Sharan und Tiguan steht nun ein Land Rover Discovery Sport neben dem Haus. Nein, nicht der VW-Abgas-Skandal ist schuld daran, dass die Marke gewechselt wurde, sondern einzig und allein die Größe des Kofferraums in Kombination mit einer guten Geländetauglichkeit - schließlich gehört unser weiblicher Mensch der jagenden Zunft an - war das ausschlaggebende Kriterium für die Wahl des neuen Autos.


Geschichten könnte der weiblich Zweibeiner von seinen Autos erzählen. 
1991, kurz vor der Hochzeit bekam er sein erstes Auto überhaupt. Ein ausgedientes Firmenfahrzeug, einen VW Polo. Zwar hatte der weibliche Zweibeiner mit 18 Jahren den Führerschein gemacht, aber in Ermangelung von Geld nie ein Auto besessen und, weil die Eltern auch recht komisch mit ihren Autos waren, so gut wie keine Fahrpraxis was Autos betraf. Als Rollerfahrer kam er wenigstens im Straßenverkehr zurecht. Als erstes mussten nun ein paar Fahrstunden herbei um die Fähigkeiten an einem Schaltgetriebe aufzufrischen. 

Unvergessen bleibt die Geschichte, als der Polo plötzlich, vor allem morgens, wenn der Motor kalt war, unglaublich schlecht zog. Der weibliche Zweibeiner war deswegen schon dabei eine ernste „Anfahrneurose“ zu entwickeln. Mal eben in den fließenden Verkehr witschen war gefährlich; es konnte sein, dass das Auto mitten auf der Kreuzung ausging. Nachdem es dem männlichen Zweibeiner bei einer morgendlichen Fahrt zum Bäcker ebenfalls so ging, fuhr der weibliche Zweibeiner in die ortsansässige VW Werkstatt und schilderte das Problem. „Gas müssen sie schon geben“, war die Empfehlung des Werkstattmeisters. „Das weiß ich auch“, erwiderte der weibliche Zweibeiner, „mein Mann hat das gleiche Problem.“ Der Hinweis auf den Ehemann war nun Grund genug für den Meister – einer vom alten Schlag, einer, der Frauen am Steuer nicht ernst nahm – sich den Wagen nun doch mal anzuschauen. Resultat: Die Zündkerzen waren nicht richtig eingeschraubt und die waren kurz zuvor von jener Werkstatt gewechselt worden … Mit einem breiten Grinsen, nahm der weibliche Zweibeiner dies zur Kenntnis. „Gas müssen Sie schon geben“… Danach war der Werkstattmeister sehr zahm, wenn der weibliche Zweibeiner in der Werkstatt aufkreuzte.

Gut, dass das Auto ein altes war. Als es 3 Jahre später gegen einen „neuen“ alten Polo ausgetauscht wurde, war er rundherum verbeult und rostete munter vor sich hin. Ganz besonders schlimm rostete die Heckklappe und am Ende funktionierte deswegen der Heckscheibenwischer nicht mehr. Die Heckklappe rostete wohl aber nur aus purer Gehässigkeit, denn die hatte weiblichen Zweibeiner nie beschädigt.

Der zweite Polo hat dafür nie einen Kratzer abbekommen. Der weibliche Zweibeiner hatte die Abmessungen nun exakt im Kopf. Trotzdem kriegte der männliche bei den Ausparkmanövern haarscharf am Fallrohr des rückwärtigen Gebäudes vorbei, jedes Mal fast einen Herzinfarkt.

1998 hatten die Zweibeiner 3 große Hunde und so musste ein entsprechend großes Fahrzeug herbei. Der erste VW Sharan kam ins Haus. Der Umstieg von einem Polo auf einen Sharan war immens. Im Gegensatz zum Polo war Sharan nicht nur riesig, sondern auch total unübersichtlich. Vor allem vorne wusste man nicht, wo das Auto endete und nach hinten sah man auch nicht wirklich was. Blindflug! Was den weiblichen Zweibeiner geritten hat gleich am ersten Tag in das Parkhaus des ortsansässigen Supermarktes zu fahren, weiß er bis heute nicht. Fakt ist, er fuhr nach dem ersten missglückten Einparkmanöver schweißnass wieder hinaus.

Der erste Sharan wurde zwar nicht so verbeult wie der erste Polo, aber, die ein, oder andere Beule bekam er dennoch. das war einfach seiner Unübersichtlichkeit geschuldet. Eine Rückfahrkamera  – geniale Erfindung  –   gab es damals noch nicht.
Leider war das Auto ein Montagsmodell und man glaubt nicht, was so alles kaputt gehen kann. Ein ausgefallener Turbo mitten im Urlaub in der Auvergne z.B. macht wenig Spaß. Die Mobilitätsgarantie wurde oft und „gerne“ in Anspruch genommen.
Dennoch gab es 5 Jahre später einen zweiten Sharan. Zwar hatten die Zweibeiner nur noch 2 Hunde, aber der weibliche Zweibeiner fand es so praktisch den halben Hausstand immer dabei zu haben und als Urlaubsauto war das Auto einfach perfekt.
Trotzdem ging die Ära Sharan 2008 zu Ende. VW hatte eine kleinen Geländewagen auf den Markt gebracht, der für den, der jagenden Zunft angehörenden, weiblichen Zweibeiner höchst interessant war. Und außerdem hatte man im Herbst 2006 ein Haus in Frankreich in den Vogesen gekauft und man machte nicht mehr wie zuvor Urlaub. Ein kleineres Auto schien ausreichend.

Der Tiguan war vor allem vor dem Aspekt der Geländetauglichkeit ein tolles Auto. Ein echtes Spaßauto! Blöderweise war auch dieses Auto wieder ein Montagsmodell. Selbst der Werkstattmeister war tief beeindruckt was so alles kaputt ging, auch wenn es eigentlich nicht hätte kaputt gehen dürfen, wie z.B die Druckdose des Turboladers. Für den Einbau der neuen verschob er sogar seinen Urlaub, weil er es höchst selbst machen wollte.
Toll war auch der Ausfall der der Standheizung mitten im Winter. O.K., dafür konnte VW nix, das war ein Einbauteil und der Hersteller kam den gesamten Winter nicht mit dem Ersatzteil herbei. Pünktlich zum Frühjahr war es dann da und kurz drauf ging die Klimaanlage kaputt. Als der weibliche Zweibeiner deswegen in die Werkstatt vorstellig wurde, sagte der Meister völlig zerknirscht, dass das Ersatzteil eine unbestimmte Lieferzeit habe. Aber dann machte er etwas, was wirklich sehr, sehr nett war. Es gibt einen Ersatzteilepool für Promis oder ähnliche Menschen, z.B. unsere Kanzlerin. Und weil der weibliche Zweibeiner den ganzen Winter schon auf die Standheizung hatte verzichten müssen, hatte der Werkstattmeister den Wächter dieses Pools angefleht: „Tun Sie das der Frau nicht an, sie hat den ganzen Winter auf die Standheizung verzichten müssen, jetzt im Sommer bitte nicht auch noch auf die Klimaanlage.“ Das hat gewirkt. Das Ersatzteil wurde aus dem Promipool geliefert. Netter Meister, den wird der weibliche Zweibeiner vermissen.

Der zweite Tiguan hatte dafür gar keine Macken und lief 4 Jahre völlig problemlos. Wäre der Kofferraum nicht so winzig klein – und der wurde beim Zweiten noch ein wenig kleiner, weil der weibliche Zweibeiner nachdem er mit den ersten Tiguan eine Reifenpanne hatte, die sich nicht mit dem Reparaturkit hatte beheben lassen, darauf bestand ein Reserverad zu haben – es hätte wieder einen Tiguan gegeben. Das Reserverad verkleinert aber leider das Volumen des Kofferraums. Selbst für einen Wochenendtrip kamen unsere Menschen bereits an die Kapazitätsgrenzen des Kofferraums und fuhren deshalb häufig mit zwei Autos. Das kann und soll nicht sein und deshalb steht nun ein größerer Geländewagen vor der Tür.

Sonntag, 24. April 2016

Ha, ha: Gerade klar gemacht...

... haben die Zweibeiner zusammen mit einem befreundeten Paar
ein SARAH CONNOR Konzert am 21.03.2017 in Dortmund.
Es war einfach so toll - da kann man ein zweites Mal rein!
Vor allem der weibliche Zweibeiner freut sich schon jetzt ein Bein ab!
Wer aufspringen möchte: Wir sitzen Block: Ost 2, Reihe: 4, Platz: 115-118.
Die Reihe hinter uns ist noch frei!

Samstag, 23. April 2016

Sarah Connor...

... spielte gestern in Halle in Westfalen.
 Und die Zweibeiner waren dabei!
Der männliche hatte es dem weiblichen im Sommer zum Geburtstag geschenkt.


Es war ein tolles Konzert, auch wenn das Ambiente im Gerry Weber Stadium, dadurch, dass es drinnen taghell war als das Konzert begann, gewöhnungsbedüftig war. Da kam nicht sofort Konzertfeeling auf. Zumal der Westfale auch nicht dafür bekannt ist, dass er sofort aus sich herausgeht.


Sarah Connor spielte eigentlich alle Stücke ihres wirklich großartigen deutschsprachigen Albums Muttersprache und natürlich ein paar ihrer alten englischen Hits, ihrer Vatersprache.


Mit ihrem wohl größten Hit aus dieser Zeit  - From Sarah with Love - rockte sie dann endgültig das Publikum.


In einer ihrer Zugaben würdigte sie und ihre Band den tags zuvor gestorbenen Musiker Prince mit dem von Prince geschrieben Song Nothing Compares 2 U von Sinéad O' Connor.
Wow, was für eine Stimme! Sarah Connor kam verdammt nah ans Original und das, obwohl man gerade mal einen Tag Zeit gehabt hatte das Stück zu proben.
Einen kleinen Ausschnitt kann man hier hören:
https://www.facebook.com/sabrina.decker.58/videos/1372396839453259


Hat Spaß gemacht. Wer Blut geleckt hat, die Tour geht in 2017 weiter.

Mittwoch, 30. März 2016

Henry, die Quengelbuxe...

... ist schon ungeduldig! Er wartet auf Neugikeiten und um seiner Ungeduld Nachdruck zu verleihen bekam der weibliche Zweibeiner dieser Tage eine Postkarte per Email. Mit einem Schwan - oh Gott, ein Schwan - als Motiv, herabregnenden Badeenten und mit Musik unterlegt.


Wir scharren ja auch schon lange mit den Hufen, respektive Latschen (so nennt der Jäger unsere Füße) und stehen bereit zu berichten. Wir wollten aber auch niemanden langweilen mit Posts in der Art: 

"Das Haus ist eingerüstet",


"Die Fenster sind drin",

 

"Die neue Farbgestaltung ist gelungen",

 
"Man hat begonnen die Küche zu montieren",



 oder "Die Treppe ist eingebaut".


Wir hätten berichten können, dass es am Abend des 7. März heftig geschneit hat,


sich der Garten am nächsten Morgen dick verschneit präsentierte


und der Tag ein herrlicher Wintertag wurde.


Haben wir nicht. Wir haben geduldig gewartet bis wirklich etwas passierte. Und das ist nun geschehen.
Die Karwoche stand ganz im Zeichen des Einzugs in die nun beinahe fertig ausgebaute Scheune. Dazu rückte am Montag ein Kleintransporter an und verlud für Frankreich bestimmte Möbel, die seit geraumer Zeit - unsere Menschen hatten nicht damit gerechnet, dass der Ausbau von ca. 80 m² 1 Jahr dauern würde - in Deutschland in diversen Zimmern Platz verstellte. Der weibliche Zweibeiner fuhr ebenfalls nach Frankreich und begann sogleich mit der wichtigsten Arbeit:
Dem Ausräumen der alten Küche und das Einrichten den neuen. Schließlich stand das Osterfest vor der Tür und natürlich sollte es da leckeres zu Essen geben. Die Küche einsatzbereit zu kriegen hatte höchste Priorität!

 

Er nahm am nächsten Tag die Möbel in Empfang,


saugte Staub und putze völlig verdreckte Fenster.
Schleppte den Badezimmerkrempel rüber.


Entfernte die zum Schutze des Fußbodens verlegte Pappe, 


 Baute das Bett ab und wieder auf.
Von Karfreitag an schliefen unsere Menschen im neuen Schlafzimmer. Ein völlig neues Schlafgefühl, sagen sie.

 

Natürlich ist noch lange nicht alles fertig. Handtuchhalter und Duschtür fehlen, das Treppengeländer auch. Die Schutzbleche im untern Teil der Brüstung sollten aus Glas sein...


 Die Fliesen auf der Terrasse haben die flasche Farbe.


Es fehlen noch Lampen und Bilder. Natürlich steht auch noch nicht alles an seinem Platz. Manches (wie der blaue Stoffschrank, der die Gartenauflagen beinhaltet) wurde im neuen Teil erst mal zwischengelagert. Denn damit Bauabschnitt 2 beginnen kann mussten im alten Teil des Hauses die umzugestaltenen Räume komplett leer geräumt werden.


Wenn's denn mal fertig ist, wird's richtig schön. Man kann es bereits erahnen.




Dienstag, 2. Februar 2016

Nachrichten...

... von Lottchen, die jetzt Abby heißt.


 Seit gut einer Woche ist sie bereits bei ihrer neuen Familie, wo sie mit Pointer Frodo einen Hundekumpel an ihrer Seite hat.

 
Dort lernt sie nun das Apportieren, was ein tolle Alternativbeschäftigung für Jagdhunde ist.


Denn, dass Lottchen ständig die Nase am Boden hat, hat sie schon  bei unseren Menschen gezeigt. 

 

Nun darf sie sie auch einsetzten.

 

Eine ausgediente und weggeworfenen Zuchthündin darf nun ihren Lebensabend als glücklicher und geliebter Hund genießen.


Perfekt!



Mittwoch, 20. Januar 2016

Bevor sie geht...

... wollen wir sie noch geschwind vorstellen:
Brina - genannt Lottchen - der aktuelle Pflegehund unserer Menschen.


Lottchen ist eine ausgediente Zuchthündin, der man sich wahrscheinlich durch Aussetzten entledigte.
Sie wurde gefunden und niemand vermisste sie. Ihr Zustand war derart erbärmlich, dass man sie zunächst auf 10 Jahre schätzte. Ihr Alter wurde, nachdem sie aufgepäppelt worden war, von zwei anderen Tierärzten auf 6-7 herunter gesetzt. 
Im Auffangtierheim hatte sich Lottchen aufgegeben, lag in ihrer Hundehütte, fraß nicht und wollte sterben. Ein Verhalten, das für Jagdhunde, die eine starke Bindung zu ihren Menschen aufbauen, typisch ist.

 

In diesem Zustand hätte Lottchen den Winter nicht überlebt. Deshalb bat man Krambambulli Jagdhundhilfe Lottchen zu übernehmen. Anfang Dezember kam Lottchen nach Deutschland und eine Woche später zu unseren Menschen.

 

Hier blüht Lottchen zu einem fröhlichen Hund auf. Ganz Jagdhund hat sie ständig die Nase am Boden,


 oder scannt aufmerksam in die Umgebung ab.


Unsere Menschen sind völlig hin und weg und sagen immer, Lottchen sei genauso wie Oletta, ihr erster Hund. Das war auch eine ausgediente Zuchthündin, allerdings ein Deutsch Drahthaar.


Lottchen ist so lieb und so schmusig. Wenn mit Onno und Chipie nicht schon zwei Hunde hier lebten, dann wäre es gar keine Frage, Lottchen bliebe hier. 

 

Aber drei große Hunde, das wissen unsere Menschen aus eigener Erfahrung, sind eine Hausnummer, und so suchen sie für Lottchen ein Zuhause. Aber nicht irgendeins. Nein, nur ein Traumzuhause kommt für diese Traumhündin in Frage. So lange das nicht gefunden ist, bleibt Lottchen hier!


Inzwischen ist Lottchen online:
Und es gibt bereits vier Interessenten - schaun wir mal...